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 Oichi Oda

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Lavura

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Anzahl der Beiträge : 180
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BeitragThema: Oichi Oda   Mi März 19, 2014 2:12 pm



Oichi Oda



Living a Nightmare


Persönliches



"Let me hear you scream. Let me see you rot."

Name:
Oichi Oda

Spitzname:
Sie redet von sich selbst meist als Ichi.
Dämonenkönigin ist mehr ein Titel und so wird sie auch nur in ihrer Heimat genannt.

Alter:
22 Jahre

Geburtstag:
30. September 752

Geschlecht:


Sexualität:
Wenn Oichi sich überhaupt zu etwas hingezogen fühlen sollte, dann ist es das andere Geschlecht.

Beruf:
Auf ihrem Heimatplanet ist sie Herrscherin ihres Reiches, ansonsten hat sie kein Beruf.


Aussehen



"I can't see anything..."

Größe:
1,75m

Gewicht:
66kg

Haarfarbe:
schwarz

Augenfarbe:
violett

Besonderheiten:
In ihrem näheren Umfeld sind oftmals schwarze Schattenhände zu sehen.



"Oh... what gorgeous feathers. Please little bird..."


Aussehen im Detail:
Oichi ist eine recht große und schlanke Frau. Ihre Haut ist recht hell, wenn auch nicht als besonders blass zu bezeichnen. Ihr Körper ist eher schmal und zierlich gebaut, sie wirkt etwas zerbrechlich wenn man sie sieht. Man kann ihrer Statur ansehen, dass sie weiblichen Geschlechts ist, dennoch sind ihre Brüste nun nicht sonderlich groß, dennoch hat sie eine sehr feminine Figur.
Oichi ist mit rabenschwarzen Haaren geschmückt, welche ihr knapp bis zu den Oberschenkeln reichen. Sie trägt ihre Haare immer offen und ihre Stirn wird durch ein wenig Pony ebenfalls verdeckt, doch dieser befiindet sich nur an den Seiten, direkt über den Augen, sodass die Mitte der Stirn frei ist. Oichis Gesichts ist mit sehr feinen Zügen ausgestattet, wodurch sie ein gewisses kindliches Schema trifft. Ihre meist traurig drein blickenden Augen haben einen violetten Farbton und sind von dichten, langen Wimpern umgeben. Schmale Augenbrauen, eine gerade Nase und leicht rosige Lippen, geben Oichi den letzten Schliff an einem gewissen schönen Touch und vielleicht sogar etwas Puppenhaftes.
Das Oichis Brüste nicht sonderlich groß wirken kann auch an ihrer Kleidung liegen, denn die kleidartige Rüstung ist oben herum mit keinem Ausschnitt gesegnet. Einzelne Rüstungsteile erinnern an eine Samurairüstung, jedoch ist das eher bei der Minderheit der gesamten Kleidung der Fall. Am rechten Arm befindet sich ein langer Ärmel aus Stoff, welcher über dem Herzen mit einer Art Brosche fest gemacht ist. Auf der linken Seite fehlt jegliche Art von Ärmel, dafür findet man hier eine Art große Schulterplatte mit Fellzierde, zusätzlich findet man am linken Arm noch einen Handschuh, ähnlich wie die schwarze Fellzierde. Unter der Rüstung trägt Oichi noch ein Oberteil was bis zum Hals hinauf geht und diesen gänzlich verdeckt. Etwa knapp über der Hüfte endet die kleidartige Rüstung und geht in zwei weitere Teile über. Einmal hinten eine Art Schleiher der nach außen geschwunden ist und sich in mehrere Partien spaltet und vorne zwei rüstungsartige Teile die ein wenig die Oberschenkel bedecken. Diese Dinge verdecken zwar die intimsten Stellen des Unterkörpers, lassen dennoch aber viel Haut durchblicken. Ihr Outfit endet in ein paar schwarze Sandalen mit dazugehörigen schwarzen Socken, die durch die fellartigen, kniehohen Stulpen wie Stiefel wirken.
Diese Kleidung trägt Oichi in verschiedenen Farben, so kann zum Beispiel mal lila, mal rosa die dominante Farbe sein.
Im vollkommen besessenen Zustand leuchten ihre Augen hell violett.


Charakter



"Everyone's dying... This is also Ichi's fault..."

Dein Inneres:
Oichi hat einen recht seltsamen und schwer einschätzbaren Charakter. Sie ist immer recht melancholisch und deprimiert, was man auch gut an ihrem meist traurigen Gesicht sehen kann. Sogar ihre Stimme klingt meist sehr gebrochen und fast so als würde sie jeden Moment anfangen zu Weinen. Sie realisiert nur wenig von ihrer Außenwelt, denn sie lebt in ihrer Traumwelt, in der ihr Mann Azai und ihr Freund Ranmaru noch leben und ihr Bruder Nobunaga ein gutes Herz hatte und ebenfalls noch am Leben ist, sie hat komplett das Gedächtnis verloren an die schlimmen Ereignisse in ihrem Leben.
An sich ähnelt ihr Gemütszustand dem eines kleinen Kindes, sie ist etwas naiv und ein wenig verspielt und gibt den Leuten mit denen sie zu tun hat Spitznamen. Oichi ist im Grunde recht tierlieb und mag Musik, sie singt auch ab und zu vor sich hin. Selbst wenn sie nur wenig schläft, weil sie von Alpträumen geplagt wird, mag sie die Nacht lieber als den Tag, sie fühlt sich im Dunkeln einfach wohler als im Hellen. Sie lässt sich leicht von ihrer Umwelt mitreißen und treiben, außerdem ist sie leicht zum Weinen zu bringen. Seit dem Tod ihres Bruders wandert sie ruhelos umher.
Durch das Leben in ihrer irrealen Welt sagt sie schnell Dinge, die andere nicht verstehen, dann diese Dinge geschehen nur in ihrem Kopf. Außerdem kommt es nur selten vor das Oichi vollständige, zusammenhängende Sätze mit Sinn sagt, sie redet eher abgehackt und spricht von Dingen die sie vermutlich meistens nur selbst versteht. Manchmal realisiert sie auch gar nicht das man mit ihr redet, starrt dann nur ins Leere und ignoriert ihre Umgebung. Doch eigentlich sucht sie nur nach Gesellschaft.
Sie bewegt sich recht unbestimmt, schwankt oder torkelt manchmal umher als wäre sie im Halbschlaf oder lässt sich von ihren Schattenhänden tragen, von denen sie meist umgeben ist. Ihre unsichere Körperhaltung kommt nicht aus dem Nirgendwo, denn Oichi ist auch selbst ziemlich unsicher in ihrem Charakter und gibt leicht nach.
Im vollkommen besessenen Zustand lässt sie sich teilweise von den schwarzen Schattenhänden lenken, da diese in gewisser Weise ein eigenes Bewusstsein haben. In diesem Zustand greift sie alles an, was sie auch nur annähernd als Feind betrachtet und will alles zerstören und vernichtet, sie wird zur absoluten Tötungsmaschine ohne jeglichen Verstand. Sogar ihre Stimme verändert sich dann, sie klingt verzerrt und wird ein wenig dumpfer, außerdem hört es sich so an als würden mehr als eine Person reden. Dieser Zustand verträgt sich eigentlich nicht mit ihrem normalen Charakter, denn eigentlich hat sie ein gutes Herz und will Niemandem so wirklich etwas zu leide tun.
Doch manchmal, aber sehr selten, fühlt sie sich an ihr früheres Leben erinnert und obwohl es ihr gefühlsmäßig sehr weh tut, ist sie dann am ehesten bei Verstand.



"I already miss the darkness... The sweet, gentle dreams I dreamed..."

Vorlieben:
♥ Musik
♥ Tiere
♥ Dunkelheit
♥ die Nacht
♥ Gesellschaft

Abneigungen:
♠ Helligkeit
♠ der Tag
♠ Allein sein
♠ Ausgenutzt werden
♠ an ihre Vergangenheit erinnert werden

Stärken:
+ Umgang mit ihrer Doppelnaginata
+ ihre Schattenhände
+ Regenerationskräfte
+ in der Dunkelheit wird sie stärker

Schwächen:
- leicht zu beeinflussen
- findet nur selten Schlaf
- ihre Bewegungen sind eher träge
- zerbrechliches Gemüt

Wünsche/Ziele:
Oichis Wunsch ist eigentlich, nur nicht mehr alleine zu sein.

Besonderheiten:
Sie lebt in ihrer Traumwelt und ist nur kaum bei Verstand. Wenn man mit ihr wie mit einem zerbrechlichen Kind umgeht, kommt man am ehesten zu ihr durch.



Kampfdaten



"Someone calls me... I can hear it..."

Rasse:
Früher war Oichi ein Mensch, durch die Besessenheit ist sie nun ein Dämon.

Gesinnung:
böse, selbst wenn ihr Herz eigentlich gut ist

Farbe des Ki:
ein dunkles Lila

Fähigkeiten:
Durch ihre Besessenheit ist sie mehr Dämon als Mensch und daher mit Regenerationskräften ausgestattet, diese sind noch ausgeprägter wenn es Dunkel ist und dadurch ist ihr auch ein langes Leben beschehrt.
Sie spürt manchmal wenn sich Jemand in ihrer Nähe befindet, kann meist aber nicht einschätzen wer es ist. Dies ist wohl eine schwach ausgeprägte Form vom Auren spüren.
Sie beherrscht den Umgang mit ihrer Doppelnaginata. Dies ist eine lange Stabwaffe mit zwei sichelförmigen Klingen. Diese Waffe kommt aber nur gelegentlich zum Einsatz, da sie den Kampf mit ihren Schattenhänden vorzieht.
Ihre Schattenhände sind wohl das Gefährlichste an Oichi. Sie sind schwarz, mit langen dünnen Armen ausgestattet und die Finger der Hände verlaufen spitz zu, wie Krallen. Meist kommen diese aus dem Boden, aber Oichi kann sie auch direkt aus der Luft heraus beschwören, was sie aber nur selten macht, denn es kostet sie mehr Kraft. Diese Schattenhände kann sie nach Belieben steuern bis zu einem Radius von zwanzig Metern und sie können verschieden groß sein. Selbst wenn sich die Hände auch mit eigenem Willen bewegen können, so hat sie doch eine gewisse Kontrolle darüber, besonders wenn sie ihre eigenen Hände benutzt um die Schattenhände zu befehligen. Sie können den Gegner greifen, wegstoßen, heran ziehen, umschlingen oder fest halten, eben ähnlich wie man es auch mit normalen Armen machen kann.
Selbst eine Art von Flügeln kann sie daraus Formen um kurze Strecken zu Fliegen, in etwa zehn Meter weit. Sie kann auch Lebewesen damit greifen und fest umschlingen. Sollte es dem Opfer nicht gelingen sich aus den Armen wieder zu befreien, so kann Oichi ihm die Lebenskraft absaugen und für sich selbst verwenden, um damit beispielsweise ihre Regeneration schneller voran zu treiben. (Bei NPCs kann dies schon mal zum Tod führen, bei Player-Charaktern maximal zur Ohnmacht)


Lebenslauf



"Please... dear Brother... get me home..."
Vergangenheit:
Ein Planet mit dem Namen Faelris, zerstückelt in viele kleine Reiche. Dauerhaft hält der Krieg den Planeten in seinen Klauen, dauerhaft bekriegen sich die vielen kleinen Reiche. Ein Planet bevölkert von Menschen, jedoch mit einer japanisch-mittelalterlichen Lebensweise.

In diese Welt hinein geboren, kommt vor 22 Jahren die kleine Oichi zur Welt, als zweitgeborenes Kind der Oda-Familie, einer Herrscher-Familie eines dieser kleinen Reiche. Ihr älterer Bruder Nobunaga ist bereits 6 Jahre alt zu diesem Zeitpunkt.
Man kann sich vorstellen, dass eine Kindheit, geprägt von Krieg, selbst wenn die Eltern versuchen die Kinder raus zu halten, nicht besonders schön ist. Der einzige Trost, weil Oichi auch keinen Kontakt zu anderen Kindern hatte, denn ihre Eltern sperrten die Kinder ein, aus Angst um sie, war ihr Bruder Nobunaga. Immer wenn sie konnte suchte sie seine Nähe auf, wollte mit ihm Spielen, sich von ihm Etwas vorsingen lassen oder einfach nur in seiner Nähe sein, damit sie nicht alleine war. Doch ihr Bruder, selbst wenn er meist ihre Anwesenheit duldete, war von seiner jüngeren Schwester meist nur genervt oder gelangweilt, denn bereits schon im Alter von 12 Jahren war er mehr am Krieg des Planeten und an Kriegsstrategien interessiert. So verging Oichis erste Lebenshälfte, ein noch sehr ruhiges und angenehmes Leben.

Als Oichi selbst 12 Jahre alt war verendeten ihre Eltern im Krieg, auf dem Schlachtfeld, so wurde es ihr zumindest erzählt. Nobunaga, gerade mal 18 Jahre alt, übernahm die Herrschaft über die Provinz der Oda-Familie und führte nun an Stelle seiner Eltern die Armee in den Krieg. Gute Kriegsstrategien und schlaue Bündnisse bewirkten, dass er sich schnell einen Namen machte, Oichi sah ihren Bruder kaum noch, wie ein Vogel im Käfig verbrachte sie die Zeit zu Hause, denn auch ihr Bruder sperrte sie ein, aus Angst davor man könnte sie irgendwie gegen ihn verwenden. Er war wie besessen vom Krieg, schlug eine Schlacht nach der anderen und gewann diese auch, inzwischen gehörte gut ein Viertel des Planeten der Oda-Familie. Auf dem Schlachtfeld war Nobunaga schon bald bekannt für seine brillianten Strategien und seine gnadenlose, grausame Vorgehensweise gegen seine Feinde, besessen vom Kampf und vom Töten seiner Opfer.

Oichi bekam zu Hause von allem Nichts mit, auch nicht wie sehr ihr Bruder sich inzwischen verändert hatte. Doch schon bald kamen zwei neue Personen in das große Haus und traten somit in Oichis Leben. Die rechte Hand ihres Bruders und Kriegsberater, Ranmaru der treffsichere Bogenschütze. Dieser hatte ein recht freundliches und offenherziges Gemüt und verbrachte gerne Zeit mit Oichi, immer wenn er welche aufbringen konnte, so freundeten sich die beiden doch recht schnell an. Und die linke Hand ihres Bruders, seine Ehefrau Nouhime, die er scheinbar geheiratet hatte, ohne Oichi davon wissen zu lassen. Diese hatte eher einen zickigen und hochmütigen Charakter, verstand sich nicht sonderlich gut mit Oichi und Nouhime behandelte diese herablassend.

Als Oichi 18 Jahre alt wurde herrschte ihr Bruder bereits über den halben Planeten und endlich bekam Oichi ihren Bruder auch mal wieder zu Gesicht, denn er kam zurück nach Hause. Dies aber auch nur um Oichi mitzuteilen, dass sie mit einem Herrscher einer anderen Provinz zwangverheiratet wird. Oichi hatte nicht viel von der Welt bisher gesehen und auch sonst hatte sie immer das getan, was man ihr gesagt hatte, so blieb ihr wenig anderes übrig als auf ihren Bruder zu hören. Schon bald darauf packte sie ihre Sachen und zog in das andere Reich. Dort lernte sie auch schnell ihren Verlobten und zukünftigen Ehemann Azai Nagamasa kennen. Obwohl sich die junge Frau unbehaglich dabei fühlte jemanden zu heiraten, den sie gar nicht kannte, so war Azai doch ein sehr netter Mann. Er verbrachte gerne und viel Zeit mit Oichi und brachte ihr sogar bei mit einer Waffe umzugehen, einer Doppelnaginata. Mit der Zeit verliebten sich Azai und Oichi sogar ineinander.
Mit ihrem Bruder hielt sie immer noch Briefkontakt und da sie ihm immer noch vertraute, fiel es ihr nicht auf, dass er seine Schwester nur als Kriegsspion gegen Azai verwendete und sie über jegliche Informationen über Azai ausquetschte.

Ein weiteres Jahr verging und nun mehr stand fast der ganze Planet unter der Herrschaft von Nobunaga Oda, der inzwischen bereits als Dämonenkönig bekannt war. Nur Azais Reich und ein paar weitere, kleinere Provinzen leisteten immer noch Widerstand. Obwohl Oichi ihn aufhalten wollte, sah Azai sich gezwungen wieder selbst in den Krieg zu ziehen, aber er versprach ihr zu seiner Geliebten wieder zurückzukehren. Oichi wartete mehrere Wochen, Monate sogar, doch Azai kam nicht wieder. Schließlich hielt Oichi das warten nicht mehr aus, ihre große Liebe trieb sie dazu selbst zu handeln. Sie reiste eine ganze Weile bis sie schließlich das Lager der Truppen von der Nagamasa-Familie erreichte und dort fand sie ihren geliebten Azai. Er lag in einem Arztzelt, schwer verwundet und er war am Sterben. Er war sehr froh darüber Oichi noch mal vor seinem Tod wieder zu sehen und er erzählte ihr, dass er  und seine Truppen in einen Hinterhalt von Nobunagas Armee gelaufen sind. Kurz darauf starb Azai in den Armen seiner geliebten Frau und einem Liebesschwur auf den Lippen.

Voller Wut und Verzweiflung, voller Trauer suchte Oichi ihren Bruder auf und stellte sich ihm entgegen. Sie zückte ihre Naginata und bedrohte ihren Bruder damit, zum ersten Mal in ihrem Leben stellte sie sich gegen ihn und fragte ihn, warum er ihren Mann umgebracht hatte. Nobunaga erklärte ihr, dass sie ihm nur als Spion gedient hatte, damit er Azais Armee vernichten konnte, er beschimpfte sie als Dummkopf, weil sie sich in ihn verliebt hatte; aber er erkannte, als sie ihn bedrohte, dass sie den Willen zu Kämpfen hatte. Oichi hatte keine Kraft mehr, sie war so verzweifelt, dass sie zusammen brach. Nobunaga nahm seine Schwester in Gewahrsam, bedorhte sie und zwang sie dazu in seiner Armee für ihn zu kämpfen.
Oichi kämpfte, Oichi tötete... unter der grausamen Herrschaft ihres, inzwischen vollkommen wahnsinnigen und machtgierigen, Bruders. Und mit jedem Menschen der durch ihre Hand ums Leben kam verlor sie mehr ihren klaren Verstand. Mit der Zeit wurde ihr Geist und ihr Wille immer schwächer und mit der Zeit ergriff immer mehr Etwas von ihrem Verstand besitz. Mit der Zeit wanderte sie nur noch über das Schlachtfeld und tötete alles was ihr in die Quere kam, ohne zwischen Freund oder Feind zu unterscheiden. Der Krieg ging vorbei, Nobunaga beherrschte den ganzen Planeten... nichts konnte seine Herrschaft jetzt noch aufhalten....

Vollkommen ohne Verstand, ohne Bewusstsein wankte Oichi los, immer auf der Suche nach ihrem Bruder, sie war mittlerweile 20 Jahre alt. Sie fand ihn auch, ihn und seine getreuen Untertanen, Ranmaru und Nouhime. Ohne mit der Wimper zu zucken tötete sie beide, mit ihren neuen Kräften. Die Schattenhände waren erwacht, das Etwas was von ihr Besitzt ergriffen hatte, hatte sich nun vollständig in ihrem Körper eingenistet und trieb sie vorwärts, war darauf aus zu Töten. Von der Besessenheit kontrolliert griff sie ihren Bruder an und beide lieferten sich einen langen und harten Kampf. Auch ihr Bruder verfügte über ungewöhnliche Kräfte, er wirkte ebenfalls nicht mehr wie ein Mensch, sondern auch eher wie ein Dämon, er war ebenfalls besessen. Kurz bevor Oichi am Ende doch gewann und auch ihren Bruder töten wollte, erklangte sie für einen Moment ihren klaren Verstand wieder, beim Anblick des Gesichtes ihres besiegten Bruders. Ihr Bruder erzählte ihr, dass er ihre Eltern getötet hatte und er erzählte ihr auch, dass er heraus gefunden hatte, dass ihre Eltern einen Vertrag mit den Seelen der Verstorbenen des Schlachtfeldes eingegangen waren und ihre Kinder als Preis dargeboten hatten, die Geschwister dafür aber mit ihren besonderen Kräften ausgestattet wurden. Als Oichi dies vernommen hatte kippte ihr Verstand vollkommen, sie verlor ihr Bewusstsein, schlief ein und die Schattenhände töteten ihren Bruder für sie.

Mehrere Monate waren vergangen bevor Oichi wieder an ihr Bewusstsein gelangte. Der Krieg war vorbei und Nobunagas Reich war mit seinem Tod ebenfalls gestorben, der Planet war wieder in viele kleinere Provinzen gespalten. Von der Armee von Nobunaga waren nur noch diejenigen geblieben, die der Oda-Familie  auch ursprünglich treu ergeben waren. Diese hatten Oichi auch aufgelesen und wieder gesund gepflegt. Doch die junge Frau hatte ihr Gedächtnis an die ganzen furchtbaren Ereignisse wieder vergessen und lebte fortan in ihre Traumwelt, dort träumt sie sich alles schön zusammen: Azai, ihr geliebter Mann und Ranmaru, ihr guter Freund waren noch am Leben, ebenso ihr Bruder und dieser hatte in ihrer Traumwelt ein gutes Herz. Die Schattenhände waren von nun an ein dauerhafter Begleiter von Oichi und auf Grund dieser Kräfte ernannten die restlichen Gefolgsleute der Oda-Familie sie zur Herrscherin über die Provinz und sie erhielt den Titel der Dämonenkönigin, auch wegen dem Titel ihres Bruders.

Oichi war zwar nun eine Herrscherin, doch sie konnte damit nichts anfangen, sie war in ihrer eigenen Traumwelt gefangen. Ruhelos und suchend streifte sie auf ihrem Heimatplaneten umher, aber sie wusste nie genau wonach sie überhaupt suchte, nie fand sie auch nur ansatzweise was sie eigentlich finden wollte. Nach einiger Zeit besuchte ein Handelsraumschiff den Planeten Faelris. Oichi erfuhr so von anderen Planeten und beschloss an Bord des Raumschiffes zu gehen, um ihre Suche auf anderen Planeten fortzusetzen...



For the Team




"I doesn't want to be alone... Don't let Ichi alone, please..."

Dein wahres Alter:
immer noch 21 Jahre o.ô

Avatar:
Oichi Oda aus Sengoku Basara
(Ich hab auch teilweise Zitate aus dem Spiel; Namen und Teile der Story aus dem Spiel bzw. der Serie entnommen. Sengoku Basara gehört nicht mir und ich habe keinerlei Rechte daran.)

Zweitcharakter:
Shiromi Tora

Weitergabe:
nope





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Oichi Oda
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